Jenseits des Benchmarks! Premium-Fahrradbremsbeläge: Beibehaltung der qualifizierten Scherfestigkeit nach extremen 370 °C Hochtemperatur und starker Salzsprühnebel-Exposition.
In einem Fahrradbremssystem sind Bremsbeläge die letzte Verteidigungslinie für die Sicherheit des Fahrers. Um sicherzustellen, dass Fahrer auch bei der Reibungshitze langer Abfahrten und in feuchten Küstenumgebungen eine stabile Bremsleistung beibehalten, haben wir extrem strenge Doppel-Verifizierungstests an unseren Premium-Bremsbelägen durchgeführt.

Warum ist die „Scherfestigkeit“ der Kern der Sicherheit?
Bremsbeläge bestehen aus Reibmaterial, das auf eine Trägerplatte aus Metall geklebt ist. Wenn die Verbindung zwischen diesen beiden Komponenten unzureichend ist, kann sich das Reibmaterial unter extremer Hitze oder Korrosion ablösen (Scherbruch), was zu einem plötzlichen Bremsversagen führen kann. Daher hat die Sicherstellung, dass die Scherfestigkeit in allen Umgebungen den Standards entspricht, für uns oberste Priorität.
Die üblicherweise beobachtete Ablösekraft liegt bei etwa 3,0–5,0 MPa (festgelegt nach den Anwendungsanforderungen)
Duales strenges Prüfverfahren
Unsere Prüfung ist in zwei Gruppen unterteilt, um sicherzustellen, dass jeder Bremsbelag, der das Werk verlässt, den höchsten Qualitätsstandards entspricht:
Test A: Sofortige Überprüfung des Endprodukts
Prüfgegenstand: Fertiggestellte Endprodukte.
Prüfverfahren: Nach Abschluss der Produktion wird direkt ein Scherfestigkeitstest durchgeführt.
Zweck: Sicherzustellen, dass der grundlegende Herstellungsprozess die strukturellen Festigkeitsstandards erfüllt.
TEST A
ADUI Produkte: 14,65 MPa

OEM-Marke S: 8,75 MPa

Test B: Verbundprüfung unter extremen Umgebungsbedingungen
Um reale Extremszenarien zu simulieren, haben wir einen hunderte Stunden dauernden Verbundzyklustest durchgeführt:
Phase 1: Hochtemperaturprüfung auf dem Prüfstand (3 Zyklen)
Erhitzen des Bremssystems auf 370 °C. Nach dem Abkühlen auf unter 60 °C folgt der nächste Zyklus. Jeder Zyklus verwendet einen separaten Komponentensatz, der Rotor muss für jede Testgruppe ausgetauscht werden, und die Temperaturverlaufsbedingungen werden streng überwacht.
Phase 2: Hochkonzentrierter Salzsprühnebel für 140 Stunden
Simuliert mehrere Tage Küstenklima oder hochtemperaturbeständige, feuchte Umgebungen, um die Korrosionsbeständigkeit der Trägerplatte und die Stabilität der Verbindungsschicht zu bewerten.
Phase 3: Sekundäre Hochtemperaturprüfung (3 Zyklen)
Eine weitere Serie von thermischen Zyklen zwischen 370 °C und 60 °C, um sicherzustellen, dass das Material nach Oxidation und Korrosion keine Risse bildet.
Abschließende Verifizierung: Scherfestigkeitstest
Nachdem alle oben genannten „Belastungsbedingungen“ überstanden wurden, wird ein abschließender Scherfestigkeitstest durchgeführt, um zu bestätigen, dass die strukturelle Integrität vollständig qualifiziert bleibt.
TEST B
ADUI Produkte: 10,82 MPa

Originalmarke S: 5,54 MPa

Testergebnisse: Doppelte Sicherheit für Stabilität und Sicherheit
Die Vergleichsergebnisse zeigen, dass unsere Bremsbeläge nach insgesamt sechs thermischen Zyklen bei 370 °C und 140 Stunden Salzsprühnebel-Exposition weiterhin die strengen Qualifikationsstandards für die Scherfestigkeit erfüllen. Dies bedeutet, dass Ihr Bremssystem selbst bei langen Bergabfahrten oder unter rauen Wetterbedingungen weiterhin maximale Zuverlässigkeit bietet.
Fazit
Die Wahl von Fahrradbremsbelägen, die Extremtests bestehen, ist nicht nur eine Frage der Leistung – es ist ein Versprechen für die Sicherheit. Wir verlassen uns auf Daten, um unsere Standards zu beweisen und sicherzustellen, dass jeder Fahrer Herausforderungen mit Vertrauen begegnen und frei fahren kann.





